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CIVI/CON - Resiliente Infrastrukturen – gemeinsam gestalten, souverän handeln

CIVI/CON 2026 – 2. September 2026 in Wuppertal 

Ob als physische Anlagen und Netze oder als digitale Systeme und Anwendungen – kommunale Infrastrukturen sind heute komplexe, eng vernetzte Systeme. Sie bilden das Rückgrat der Daseinsvorsorge und sind damit zugleich unverzichtbar und besonders verletzlich. Kommunen und kommunale Unternehmen stehen daher heute vor der Herausforderung, ihre Infrastrukturen krisenfest, sicher und zukunftsfähig zu gestalten.  

Wie sich Widerstandsfähigkeit und Innovation dabei miteinander verbinden lassen, steht im Mittelpunkt der CIVI/CON 2026 unter dem Leitthema „Resiliente Infrastrukturen“. 

Resilienz bedeutet dabei mehr als Schutz und Abschottung: Es geht um die Fähigkeit, Systeme so zu gestalten, dass sie robust, lernfähig und anpassbar bleiben – auf Basis offener, sicherer und souveräner Technologien. Dabei reicht der Blick der CIVI/CON weit über technische Schutzmaßnahmen hinaus. Ob Cyber Security als Rückgrat vertrauenswürdiger und verlässlicher Technologien, Open Source als Motor für Unabhängigkeit, Innovation und Kooperation oder Künstliche Intelligenz als Werkzeug für vorausschauendes Handeln – all diese Ansätze stehen exemplarisch für eine neue Generation kommunaler Infrastrukturen, die kommunale Unternehmen und Kommunen befähigt, Wandel aktiv zu gestalten und Krisen souverän zu begegnen. 

Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel von digitalen und physischen Systemen: Erst wenn Daten, Technologien und gebaute Infrastruktur als Einheit gedacht werden, entsteht echte Resilienz: die Fähigkeit, Krisen zu überstehen, Innovation zu fördern und kommunale Daseinsvorsorge langfristig zu sichern. 

Auf der CIVI/CON 2026 treffen sich Akteure aus Kommunen, kommunalen Unternehmen, Politik, Wissenschaft und der digitale Praxis, um gemeinsam Antworten auf diese Fragen zu finden. In Vorträgen, Workshops und Diskussionen zeigen Expert:innen praxisnahe Wege zu resilienten Infrastrukturen – souverän, offen und nachhaltig. 

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Das Event

Die CIVI/CON ist der Kongress für die digitale Daseinsvorsorge. Er richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommunaler Unternehmen und Kommunen und ist eine Veranstaltung, auf der Sie als Besucherin und Besucher, von dem Bühnen-, Workshop- und Ausstellungsprogramm inspiriert werden sollen, mit Kolleginnen und Kollegen aus der eigenen und aus anderen Kommunen ins Gespräch kommen können, um eigene Vorhaben voranzubringen oder andere an Ihrem Know-how partizipieren zu lassen.

Neben dem zentralen Bühnenprogramm werden Workshops angeboten. Durch eine kleine Ausstellung, gezielte Formate und dedizierte Netzwerk- und Pausenzeiten werden viele Möglichkeiten geschaffen, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Agenda

Die Agenda befindet sich im Entwurfstatus – Änderungen vorbehalten.

08:30–9:00 Uhr

Einlass & kleines Frühstück

09:00–9:15 Uhr

Begrüßungsgespräch

Astrid Frohloff, Moderatorin
Markus Hilkenbach, Vorstandsvorsitzender (Civitas Connect e. V.) & Vorsitzender der Geschäftsführung (WSW Wuppertaler Stadtwerke)
Miriam Scherff, Oberbürgermeisterin (Stadt Wuppertal) & Vorstandsmitglied Städtetag NRW

09:15–9:30 Uhr

Politischer Impuls

Dirk Schrödter,
Digitalisierungsminister und Chef der Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein

09:30–9:45 Uhr

Impuls

Souveräne Technologien und Infrastrukturen für eine moderne Daseinsvorsorge

Christina Decker, Ministerialdirektorin und Leiterin der Abteilung Deutschland-Stack im Bundesministerium für
Digitales und Staatsmodernisierung

09:45–10:30 Uhr

Paneldiskussion

Digitale Souveränität als Gemeinschaftsaufgabe: Wie schaffen wir resiliente digitale Infrastrukturen für Staat und Daseinsvorsorge?

Leonhard Kugler, Geschäftsführer (ZenDiS)
Ina Laukötter, Landrätin des Kreises Gütersloh
Miriam Scherff, Oberbürgermeisterin Stadt Wuppertal & Vorstandsmitglied Städtetag NRW
Sebastian Kopietz, stellvertretender Hauptgeschäftsführer zum Deutschen Städtetag

10:30–11:00 Uhr

Pause

11:00–11:20 Uhr

11:20–11:40 Uhr

11:40–12:00 Uhr

Fachvorträge

Fachvortrag 1

Nach dem KI-Hype – worauf Stadtwerke und Kommunen jetzt setzen sollten

Olaf Geyer, Partner Arthur D. Little

Fachvortrag 2

Zusammen ist besser – Wie die UDP.NRW zusätzliche Mehrwerte schafft.

Boris van Benthem, CIO Stadt Oberhausen 

Fachvortrag 3

Open-Source-Vorgaben in Vergabeverfahren – Rechtliche Spielräume für nachhaltige Software-Beschaffung der öffentlichen Hand

Lisa Angela Gut,
Rechtsanwältin und Counsel bei der Kanzlei Becker Büttner Held (BBH Berlin)

Robert Grützner,
Rechtsanwalt bei der Kanzlei Becker Büttner Held (BBH Köln)

Alle Workshops finden von 11:00 – 12:30 Uhr statt.

Workshops

Workshop 1

Vom Datensilo zum Stadtzwilling – Wie Urbane Datenplattformen und Urbane Digitale Zwillinge gemeinsam Mehrwert schaffen

Dr. Christine Pohl, Fachliche Leitung des Smart City Kernprojekts „DigiTal Zwilling“ der Stadt Wuppertal

Robin Lamberti, Lead Architect, Civitas Connect e. V.

Workshop 2

CIVITAS/CORE in der Praxis – Use Cases, Wirkung und konkrete kommunale Mehrwerte

Mathias Renner, Community Manager CIVITAS/CORE, Civitas Connect e. V.

Weitere Infos zu den Workshops folgen in Kürze

12:00–13:30 Uhr

Mittagspause

13:30–13:50 Uhr

Vortrag

"KI und Cybersicherheit: Vom stillen Verbündeten zum disruptiven Risikofaktor"

Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker, IT-Sicherheitsexperte

13:50–14:10 Uhr

Bühnengespräch

Aktuelle Cyberbedrohungslage, relevante Trends und Auswirkungen auf kritische Infrastrukturen

Carsten Meywirth, BKA Abteilungsleiter Cybercrime & Astrid Frohloff, Moderatorin

14:10–14:30 Uhr

Vortrag

Akute IT-Krisen managen: 4 DOs & 4 DON’Ts aus der Praxis

Marcus Ewald, Geschäftsführer Dunkelblau & Marek Stiefenhofer, Geschäftsführer der r-tec

14:30–15:00 Uhr

Pause

15:00–15:20 Uhr

Vortrag

Die drei Säulen einer erfolgreichen Open-Source-Strategie

Isabel Drost-Fromm, Mitglied und ehemalige Vorständin Apache Software Foundation

15:20–15:30 Uhr

Impuls

Mit resilienten Ökosystemen in die digitale Souveränität

Markus Beckedahl, Gründer und Geschäftsführer des Zentrum für Digitalrechte und Demokratie

15:30–16:15 Uhr

Bühnengespräch

Open Source zwischen Anspruch und Alltag – Wie aus gemeinsamer Software nachhaltige Infrastruktur wird

Markus Beckedahl, Gründer und Geschäftsführer des Zentrum für Digitalrechte und Demokratie,
Isabel Drost-Fromm, Mitglied und ehemalige Vorständin Apache Software Foundation
Andreas Linneweber, Solution-Architekt bei KERNBLICK
Sascha Götz, Leiter Smart City Bamberg

16:15–16:30 Uhr

Abschlussgespräch

Astrid Frohloff, Moderatorin
Markus Hilkenbach, Vorstandsvorsitzender (WSW Wuppertaler Stadtwerke) & Vorstandsvorsitzender (Civitas Connect e. V.)
Ralf Leufkes, Geschäftsleiter (Civitas Connect e.V.)

Speaker

Astrid Frohloff

Moderatorin


Astrid Frohloff ist selbstständige Konferenzmoderatorin, Politik-Journalistin und Executive Coach mit langjähriger internationaler Erfahrung. Sie ist im Team der Berlin Advisors Group, zuständig für CEO Kommunikation. Als freie Fernsehmoderatorin war sie über Jahrzehnte Gastgeberin bekannter Formate wie etwa „Kontraste“/ ARD. Sie berichtete als Fernsehkorrespondentin aus den Krisengebieten des Nahen Ostens und baute in Jerusalem ein TV-Studio auf. Astrid Frohloff hat ein Master Degree in Politik- und Literaturwissenschaft und ein Diplom in Journalistik und Kommunikationswissenschaft. Die Journalistin moderiert ausgewählte Veranstaltungen, vornehmlich im Konferenz- und Businessbereich - auch auf Englisch. Sie ist spezialisiert auf komplexe Wirtschafts-, Politik und Technikthemen und arbeitet als ausgebildeter Executive Coach mit Führungskräften der Wirtschaft.

Markus Hilkenbach

Vorstandsvorsitzender, Civitas Connect e. V.
& Vorsitzender der Geschäftsführung,
WSW Wuppertaler Stadtwerke
Nach einer kaufmännischen Ausbildung und dem Studium der Betriebswirtschaft begann Markus Hilkenbach seine berufliche Laufbahn bei der E.ON AG, bevor er als Berater zu renommierten Unternehmen (Kienbaum/ Booz Allen Hamilton) im Bereich Energiewirtschaft wechselte. Im Jahr 2010 wurde er Geschäftsführer der Wirtschaftsbetriebe Coesfeld GmbH. Ab 2016 war der gebürtige Dortmunder parallel Geschäftsführer der Stadtwerke Borken/Westf. GmbH sowie seit 2018 Geschäftsführer der Emergy GmbH – der gemeinsamen Führungs-und Servicegesellschaft der Wirtschaftsbetrieb Coesfeld und Stadtwerke Borken/Westfalen. Mit Wirkung zum 01.01.2020 übernahm Markus Hilkenbach die Funktionen des Vorstandsvorsitzenden der WSW Energie und Wasser AG sowie den Vorsitz in der Geschäftsführung der WSW mobil GmbH und der WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH. Markus Hilkenbach ist verheiratet und hat zwei Töchter.

Ralf Leufkes

Geschäftsleiter,
Civitas Connect e. V.

Ralf Leufkes ist Geschäftsführer des Civitas Connect e.V., ein Verein, der sich als neutrale Kooperationsplattform von Kommunen bzw. Landkreisen und kommunalen Unternehmen der Daseinsvorsorge etabliert hat. Civitas Connect arbeitet und an der Schnittstelle von Smart City bzw. Smart Region und fördert den strukturierten und zielgerichteten Austausch zur Bewältigung von Digitalisierungsaufgaben und deren gemeinsame Entwicklung zentraler digitaler Infrastrukturen. Darüber hinaus ist Ralf Leufkes Initiator und Organisator des Münsterhack, einem der größten Civic-Tech Hackathons Deutschlands.

Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker

Research Director & Founder,
cyberintelligence.institute


Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker studierte Rechtswissenschaft und Informatik und forscht als wissenschaftlicher Direktor und Gründer des cyberintelligence.institute an der Schnittstelle von Recht und Technik in der Cybersicherheit, Konzernstrategie sowie zu digitaler Resilienz im Kontext globaler Krisen mit einem Forschungsschwerpunkt insbesondere im chinesischen und US-amerikanischen IT-Recht. In dieser Funktion berät er die Bundesregierung, die Europäische Kommission und Unternehmen weltweit, bei denen er u.a. als Aufsichtsrat verschiedene Positionen innehält. Ehrenamtlich beteiligt sich Dennis Kipker in den USA am World Justice Project und im Advisory Board des African Center for Cyberlaw & Cybercrime Prevention (ACCP) an der Nelson Mandela Universität in Südafrika. 2025 wurde Professor Kipker in die Capital „Top 40 unter 40“ aufgenommen, womit Persönlichkeiten ausgezeichnet werden, deren berufliches Wirken als besonders einflussreich und zukunftsweisend gilt.

Carsten Meywirth

Abteilungsleiter Cybercrime,
Bundeskriminalamt
Carsten Meywirth ist seit April 2020 Leiter der Abteilung Cybercrime im Bundeskriminalamt in Wiesbaden. Nach seiner polizeilichen Ausbildung bei der Schutzpolizei des Landes Niedersachsen trat er 1987 ins BKA ein und hatte dort in den vergangenen beiden Dekaden Führungsaufgaben in den Bereichen der Bekämpfung der Organisierten Kriminalität, der Informationstechnik und der Zentralen Verwaltung übernommen.

Sascha Götz

Leiter des Programms Smart City
der bei Stadt Bamberg

Sascha Götz leitet seit 2021 das heute 20-köpfige Bamberger Smart City Team, das aktuell 19 IT-Projekte durchführt. Bei der Akquise der 17,5 Mio. Euro Bundesfördermittel und von Budgets auf Landes- und EU-Ebene griff er stets auf ein starkes Netzwerk zurück: In der Verwaltung, an der Universität, bei den Stadtwerken (wo er von 2013-18 tätig war) und in der Zivilgesellschaft. Er engagiert sich auch bei der Vernetzung aller 73 deutschen Modellkommunen und europäischer Smart Cities. Kommunikation, Netzwerk- und Projektarbeit haben ihn als Politik- und Osteuropa-Experten und Literaturwissenschaftler immer begleitet. Nach dem Studium in Bonn arbeitete er in Berlin als Büroleiter für Mitglieder des Deutschen Bundestages in der Außen- und Europapolitik. Als Geschäftsführer eines Vereins für Kulturaustausch mit Mittel- und Osteuropa führte er EU-Projekte und internationale Festivals durch und engagierte sich früh als Podcaster und Gründer eines Netzwerks Junger Osteuropa Expert:innen.

Marek Stiefenhofer

Geschäftsführer und CTO
bei r‑tec Cyber Security
Marek Stiefenhofer ist Geschäftsführer und CTO bei r‑tec Cyber Security in Wuppertal. Seit fast 30 Jahren arbeitet er mit Befeisterung daran, Schwachstellen in IT‑Systemen zu identifizieren, Risiken zu reduzieren und Resilienz kritischer Infrastrukturen zu stärken. Er war in verschiedenen Cyber‑Security‑Rollen für Unternehmen mit bis zu 150.000 Anwendern tätig. 2007 kam er als CISO zu r‑tec und baute die Bereiche Consulting, Architektur und Penetration Testing auf. Mit dem Cyber Defense Center und dem Cyber Advisory Center entwickelte er r‑tec zu einem führenden Anbieter für Cyber Security Services mit rund 500 aktiven Kunden, die weltweit rund um die Uhr betreut werden.

Mar­cus Ewald

Geschäftsführender Gesellschafter
Dun­kel­blau GmbH & Co. KG


Marcus Ewald, Geschäftsführer und Gesellschafter von Dunkelblau, ist seit 2012 Krisenberater. Er wuchs in Stuttgart auf, studierte in Halle, Mainz und im spanischen León BWL und Unternehmenskommunikation. Für die Universität Halle gewann er 2008 die deutsche Meisterschaft im Debattieren. Marcus hat in hunderten branchenübergreifenden Sondersituationen Krisenstäbe geleitet und Strategien ausgearbeitet. Seine Stärke liegt darin, hochkomplexe Themen schnell und detailliert zu erfassen und tiefgehend zu analysieren. Die von ihm erstellten Szenarien und Strategien ermöglichen faktenbasierte Entscheidungen und Lösungen auch in ausweglos erscheinenden Situationen. Hierfür begleitet und bestärkt Marcus Entscheider:innen durchaus auch auf unkonventionelle Art und Weise: Er ist überzeugt davon, dass Empathie, Gelassenheit und Humor wichtige Begleiter sind – nicht nur in Krisenzeiten. Marcus ist Mitglied im Unternehmernetzwerk Die Familienunternehmer sowie der Deutschen Debattiergesellschaft (DDG). Ehrenamtlich engagiert er sich im Freundeskreis der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB). Er ist Mitinitiator des Bundesverbands Künstliche Intelligenz und war von 2018 bis 2021 der Vorsitzende des politischen Beirats. Von 2016 bis 2021 war er Bundesvorsitzender des Jungen Wirtschaftsrats.

Dirk Schrödter

Digitalisierungsminister und Chef der
Staatskanzlei


Dirk Schrödter, geboren 1978, ist seit dem Jahr 2017 Chef der Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein. Seit 2022 ist er zudem Minister für Digitalisierung und Medienpolitik in Schleswig-Holstein. Zuvor arbeitete er für das Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein und verantwortete die Finanzplanung und Budgetplanung sowie die föderalen Finanzbeziehungen. Dirk Schrödter studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Potsdam. Er ist Dozent für Volkswirtschaftslehre und Öffentliche Finanzen an der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung des Landes Schleswig-Holstein.

Markus Beckedahl

Co-Gründer re:publica
Gründer vom Zentrum für Digitalrechte und Demokratie
Früher Gründer http://netzpolitik.org
Markus Beckedahl setzt sich seit bald 30 Jahren für eine informiertere Debatte über die digitale Gesellschaft ein. Er ist Mitgründer und kuratorischer Leiter der re:publica-Konferenz. Als Gründer des Zentrum für Digitalrechte und Demokratie arbeitet er an neuen Narrativen für demokratische Zukünfte und entwickelt mit seinem Team gesellschaftliche Strategien, um uns aus der Abhängigkeit von Big Tech zu lösen. Mit dem Bonn-Institute kuratiert er das b-future Festival für Journalismus und konstruktiven Dialog. In einem früheren Leben hat er http://netzpolitik.org gegründet und als langjähriger Chefredakteur aufgebaut. Er schreibt einen Newsletter auf http://Digitalpolitik.de .

Christian Schuchardt

Hauptgeschäftsführer
Deutscher Städtetag





Bankkaufmann und Diplom-Verwaltungswissenschaftler Geboren am 29. Januar 1969 in Frankfurt am Main Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Hessischen Landesbank absolvierte Christian Schuchardt zunächst den Wehrdienst an der Fachschule des Heeres für Erziehung und Wirtschaft der Bundeswehr in Darmstadt sowie anschließend ein Studium der Verwaltungswissenschaften an der Universität Konstanz. Nach dem Studium begann er bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war dort von 1995 bis 2004 tätig, zuletzt als stellvertretender Abteilungsdirektor und Bankprokurist. Er übernahm dort die Portfoliosteuerung für größere Kommunen und Bundesländer sowie die Entwicklung von Portfoliostrategien und den Organisationsaufbau für öffentliche Kunden im Schuldenmanagement. An-schließend war er von 2004 bis 2007 Beigeordneter und Stadtkämmerer der Stadt Schwerte in Nordrhein-Westfalen und dort verantwortlich unter anderem für Beteiligungen, Liegenschaften, Wirtschaftsförderung und Abwasserentsorgung. Von 2007 bis 2014 war er berufsmäßiger Stadtrat und Stadtkämmerer der Stadt Würzburg mit den Zuständigkeiten städtische Beteiligungen und Personal. 2014 wurde Christian Schuchardt zum Oberbürgermeister der Stadt Würzburg gewählt und 2020 wiederge-wählt. In dieser Funktion war er auch Aufsichtsratsvorsitzender der Würzburger Verkehrs- und Versor-gungsbetriebe, Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtbau Würzburg GmbH sowie Vorsitzender des Verwal-tungsrates der Sparkasse Mainfranken. Seit dem 1. Juli 2025 ist Christian Schuchardt Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages sowie Geschäftsführer des Städtetages Nordrhein-Westfalen.



Leonhard Kugler

Geschäftsführer,
ZenDiS

Leonhard Kugler ist Geschäftsführer des ZenDiS und leitet den Bereich Plattform & Entwicklung des Zentrums für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung (ZenDiS). Er verantwortet die Open-Source-Plattform openCode sowie die Entwicklung von openDesk und arbeitet an Konzepten für sichere Software-Lieferketten, vertrauenswürdige Container-Infrastrukturen und gemeinsame Entwicklungsplattformen der Öffentlichen Verwaltung. Sein Schwerpunkt liegt auf der praktischen Umsetzung Digitaler Souveränität durch transparente, reproduzierbare und überprüfbare Software-Infrastrukturen. Er wirkt an Initiativen wie http://container.gov.de mit, die sichere Software-Supply-Chains als Grundlage moderner staatlicher IT etablieren.

Miriam Scherff

Oberbürgermeisterin
der Stadt Wuppertal
Nach dem Abitur im Jahr 2009 absolvierte Miriam Scherff bei der Barmenia (jetzt BarmeniaGothaer) eine Ausbildung zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen, die sie 2012 abschloss. Anschließend war Frau Scherff bis 2019 in verschiedenen Positionen innerhalb der Barmenia tätig. Parallel dazu bildete sie sich von 2014 bis 2017 zur Versicherungsbetriebswirtin weiter und studierte von 2014 bis 2018 im Studiengang Insurance Management an der Technischen Hochschule Köln, wo sie den Abschluss Bachelor of Arts erwarb. Seit 2019 war sie bei der adesso insurance solutions GmbH beschäftigt, zuletzt in der Funktion der Competence Center Leiterin für Produkt- und Prozessmanagement. Seit dem 1. November 2025 ist Miriam Scherff Oberbürgermeisterin der Stadt Wuppertal. Politisches Engagement: Seit 2013 engagiert sich Frau Scherff in der Bezirksvertretung Cronenberg, wo sie ab 2020 die Funktion der Bezirksbürgermeisterin übernahm. Zudem ist Frau Scherff seit 2024 Unterbezirksvorsitzende der SPD Wuppertal.

Dr. Christine Pohl

Fachliche Leitung
Kernprojekt DigiTal Zwilling




Christine Pohl hat während des größten Teils ihrer beruflichen Laufbahn für internationale Institutionen gearbeitet. Mit ihrer Expertise in Fernerkundung, Datenfusion und Urbanen Digitalen Zwillingen ist sie eine gefragte Speakerin. Sie studierte Geodäsie in Braunschweig und Hannover bevor sie für ihre Promotion an ein internationales Institut in den Niederlanden wechselte. Sie leitete u.a. technische Entwicklungsprojekte für das Europäischen Satellitenzentrums in Madrid, arbeitete in Süd-Ost Asien und Süd-Amerika und hatte mehrere Professuren im Bereich Fernerkundung und GIS inne. Ihre Fähigkeit, Brücken zu bauen und ihre fachliche Expertise hat sie 2023 als fachliche Leitung des Smart City Kernprojekts ‚DigiTal Zwilling‘ in das Ressort Vermessung, Katasteramt und Geodaten der Stadtverwaltung Wuppertal geführt. Für den Zwilling moderiert sie die interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschiedlichster Stadtakteure in Bezug auf eine klimaangepasste Stadtentwicklung.



Ina Laukötter

Landrätin
des Kreises Gütersloh
Ina Laukötter (*1980 in Rheda-Wiedenbrück) ist seit November 2025 Landrätin des Kreises Gütersloh. Die CDU-Politikerin ist im Kreis Gütersloh aufgewachsen und lebt heute in Gütersloh. Nach dem Wirtschaftsabitur am Reinhard-Mohn-Berufskolleg absolvierte sie eine Ausbildung zur Industriekauffrau beim Hausgerätehersteller Miele und schloss ein duales Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule der Wirtschaft in Paderborn ab. Berufsbegleitend erwarb sie zudem einen Master of Business Administration (MBA). Über 25 Jahre war sie in verschiedenen Funktionen bei Miele tätig, zuletzt in leitender Verantwortung als Vice President im internationalen Marketing. Seit 2014 engagiert sie sich kommunalpolitisch in Gütersloh, unter anderem als Mitglied des Stadtrates und in verschiedenen ehrenamtlichen Funktionen innerhalb der CDU. Bei der Kommunalwahl 2025 wurde sie zur Landrätin des Kreises Gütersloh gewählt und setzt sich für einen wirtschaftsstarken, innovativen und lebenswerten Kreis Gütersloh ein.

Olaf Geyer

Partner and Head of Energy,
Utilities and Ressources Practice Central Europe at Arthur D. Little


Olaf Geyer ist Partner bei Arthur D. Little und Teil des Leadership-Teams der Energy & Utilities Practice in Central Europe. Er studierte Betriebswirtschaftslehre an der WWU Westfälischen Wilhelmsuniversität in Münster und der UCLA University of California Los Angeles. Bereits seit den Anfängen der Liberalisierung berät Herr Geyer Energieunternehmen in strategischen und operativen Fragestellungen. Seine Projekte reichen von strategischer Neuausrichtung und digitaler sowie klimaneutraler Transformation über Ergebnissicherung, Reorganisation und Kooperation. Olaf Geyer hat umfassende Erfahrung in Strategie, Wachstumsstrategie, Digitalisierung und Organisationsdesign.

Christina Decker

Ministerialdirektorin und Leiterin
der Abteilung Deutschland-Stack im Bundesministerium für
Digitales und Staatsmodernisierung
Steckbrief Christina Decker
• Ministerialdirektorin und Leiterin der Abteilung Deutschland-Stack im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS).
Beruflicher Werdegang:
• Seit November 2025: Leiterin der Abteilung Deutschland-Stack im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS)
• 2024–2025: Leiterin der Abteilung Digital- und Innovationspolitik
• 2020–2024: Unterabteilungsleiterin für Außenwirtschaftsrecht, Sanktionen und Exportkontrolle
• 2015–2020: Referatsleiterin Exportkontrolle (teilweise auch Investitionsprüfungen)
• 2001: Eintritt in das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
o Referententätigkeiten in den Bereichen Haushalt, Personal und Handelspolitik
o 2010–2014: Leiterin des Bereichs Handelspolitik an der Ständigen Vertretung Deutschlands bei der Europäischen Union in Brüssel
• Auslandstätigkeit bei der Ständigen Vertretung Deutschlands bei den Vereinten Nationen in New York insbesondere zum VN-Beschaffungswesen von 1996-1997

Isabel Drost-Fromm

Isabel Drost-Fromm ist Mitglied der ASF,
Co-Gründerin und Board Mitglied der InnerSource Commons Foundation
Isabel Drost-Fromm ist Mitglied der ASF, Co-Gründerin und Board Mitglied der InnerSource Commons Foundation. Interessiert an Suche und Text Mining mit breiter Erfahrung im Open Source Projektmanagement und offener Kollaboration arbeitet sie bei der Europace AG als Open Source Strategist. In Berlin ansässig lädt sie gern Freunde auf einen Besuch in die Stadt ein. Daraus resultierend hat sie zwei Konferenzen mitbegründet - einerseits die Berlin Buzzwords, rund um die Themen Suche, Skalierung und Datenanalyse, andererseits die FOSS Backstage, rund um alle Themen, die hinter den Kulissen aller Open Source Projekte eine Rolle spielen.

Andreas Linneweber

Solution-Architekt bei
KERNBLICK

Andreas Linneweber ist Co-Founder der KERNBLICK GmbH und IT-Architekt. Er berät seine Kunden von der Enterprise- bis zur Softwarearchitektur  und begleitet Organisationen von der strategischen Managementperspektive bis zur konkreten Umsetzung. Als Open-Source-Enthusiast und überzeugter Verfechter von IT-Souveränität setzt er auf offene und unabhängige Lösungen. Als CIVITAS/CORE-Architekt der ersten Stunde begleitet er den Aufbau souveräner IT-Infrastrukturen von Anfang an. Er arbeitet von der strategischen Planung bis zur prototypischen Umsetzung – mit dem Ziel, Architekturen zu schaffen, die technisch tragfähig und selbstbestimmt sind.
Mathias Renner

Mathias Renner

Community Manager, Civitas Connect e. V.
Mathias Renner ist Experte für urbane Datenplattformen. Als Projektsteuerer und IT-Architekt begleitet er seit vielen Jahren Organisationen im öffentlichen Sektor bei der Konzeption und Entwicklung von Datenplattformen. Im Verein Civitas Connect organisiert er die Entwicklungsgemeinschaft aus kommunalen Akteuren, die eine Datenplattform als Open Source Technologie entwickeln. Ziel: Die Organisation von Daten in Kommunen maximal zu vereinfachen. Mit einer Lösung, die aus organisatorischer und technologischer Sicht neue Maßstäbe setzt.

Robin Lamberti

Lead Architect, Civitas Connect e. V.
Robin Lamberti hat mehrere Jahre Software in verschiedensten Bereichen entwickelt, bevor er sich auf Urbane Datenplattformen spezialisiert hat. Nachdem er im Berliner Smart City Projekt Berlin TXL bereits die Entwicklung der dortigen Datenplattform unterstützt hat, arbeitet er jetzt als System-Architekt daran, dass die technische Lösung der urbanen Datenplattform CIVITAS/CORE ein Standard für kommunale Dateninfrastrukturen werden kann.

Lisa Angela Gut

Rechtsanwältin und Counsel
bei der Kanzlei Becker Büttner Held (BBH)
in Berlin
Lisa Angela Gut ist Rechtsanwältin und Counsel bei BBH Berlin, einer überregional auf Infrastrukturrecht spezialisierten Sozietät. Nach dem Studium in Berlin und Kopenhagen sowie dem Referendariat in Berlin und London unterstützt sie seit 2020 Mandanten in allen Phasen des Vergabeprozesses. Sie berät Kommunen und kommunale Unternehmen bei komplexen Vergabeverfahren und arbeitet an der Schnittstelle zum Kommunalwirtschaftsrecht und Fördermittelrecht. Ihr Fokus liegt auf der rechtlichen Gestaltung anspruchsvoller Beschaffungsprojekt zur Umsetzung von Infrastruktur- und Digitalisierungsprojekten.

Robert Grützner

Rechtsanwalt
bei der Kanzlei Becker Büttner Held (BBH)
in Köln
Robert Grützner ist Rechtsanwalt bei der Kanzlei Becker Büttner Held in Köln, einer überregional auf Infrastrukturrecht spezialisierten Sozietät. Das Studium der Rechtswissenschaften absolvierte er an der Universität zu Köln und der CUPL in Peking, das Referendariat in Aachen. Seit 2021 ist er als Rechtsanwalt bei BBH in Köln tätig. Schwerpunktmäßig berät er Kommunen und kommunale Unternehmen bei digitalen Infrastrukturprojekten und IT-Lösungen, insbesondere im Glasfaserausbau und bei Smart-City-Projekten. Künstliche Intelligenz (KI) und Open-Source-Lösungen gewinnen stetig an Bedeutung. Sein Tätigkeitsfeld umfasst das Telekommunikations-, IT-, KI-, Vertrags- und Datenschutzrecht (DSGVO).

Sebastian Kopietz

Stadtdirektor
und Beigeordneter für Personal, Digitalisierung, Recht und Ordnung der Stadt Bochum
Sebastian Kopietz ist Stadtdirektor und seit 2016 Beigeordneter für Personal, Digitalisierung, Recht und Ordnung der Stadt Bochum. Zu seinem Zuständigkeitsbereich gehören u.a. Rechtsamt, Ordnungsamt, Feuerwehr, Rettungsdienst und das Kommunale Krisenmanagement. Er leitet den städtischen Krisenstab und ist zudem in zahlreichen überregionalen Gremien mit ordnungsrechtlichen Fragen befasst. U.a. ist er Vorsitzender des Rechts- und Verfassungsausschusses des Deutschen Städtetags und Mitglied im Verwaltungsrat der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt). Zuvor war er als Jurist in unterschiedlichen Funktionen in der NRW-Landesverwaltung tätig, etwa in der Kommunalaufsicht und der Staatskanzlei.

Workshops

Workshop 1

Seminarraum III

Workshopleiter:
Dr. Christine Pohl, Fachliche Leitung des Smart City Kernprojekts „DigiTal Zwilling“ der Stadt Wuppertal

Robin Lamberti, Lead Architect, Civitas Connect e. V.

Vom Datensilo zum Stadtzwilling - Wie Urbane Datenplattformen und Urbane Digitale Zwillinge gemeinsam Mehrwert schaffen

Eine Urbane Datenplattform macht Daten verfügbar und verknüpfbar. Ein Urbaner Digitaler Zwilling macht diese Daten verständlich, nutzbar und entscheidungsrelevant. Erst gemeinsam entfalten sie ihren vollen Nutzen.

Daten allein verändern keine Stadt – ihr Nutzen entsteht erst, wenn sie verfügbar, vernetzt und verständlich werden.

Urbane Datenplattformen schaffen die Grundlage, indem sie Daten aus unterschiedlichen Quellen und Fachsystemen zusammenführen, verknüpfen und leicht zugänglich machen. Urbane Digitale Zwillinge bauen darauf auf und machen diese Informationen für unterschiedliche Zielgruppen verständlich und nutzbar. Sie ermöglichen es, komplexe Zusammenhänge anschaulich darzustellen, Zukunftsszenarien zu simulieren und die Auswirkungen geplanter Maßnahmen bereits vor ihrer Umsetzung zu bewerten.

So entstehen fundierte Entscheidungen für Stadtentwicklung, Klimawandelanpassung, Umweltkatastrophenprävention, Stadtgrün sowie den Betrieb und die Instandhaltung kommunaler Infrastruktur.

Im LEGO® Serious Play® Workshop identifizieren die Teilnehmenden zunächst Fragestellungen und Herausforderungen, bei denen Urbane Datenplattformen und Urbane Digitale Zwillinge einen besonderen Mehrwert schaffen können. Anschließend verbinden sie ihre Ideen zu einer gemeinsamen Zukunftsvision einer vernetzten Kommune. Es wird herausgearbeitet, wie bislang getrennte Daten, Fachsysteme und Akteure zusammenwirken können, Informationsbarrieren überwunden und datenbasierte Entscheidungen durch transparente Visualisierung, Simulationen und Planungsfolgeabschätzungen unterstützt werden. Der Workshop zeigt auf, wie in der Praxis Urbane Datenplattformen und Urbane Digitale Zwillinge bestehende Hürden überwinden, neue Formen der Zusammenarbeit ermöglichen und einen nachhaltigen Mehrwert für Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft schaffen.

Leitfragen des Workshops:

  • Wie entsteht aus Daten ein echter Mehrwert für die Stadt?
  • Wann werden Daten zu besseren Entscheidungen?

Workshop 2

Mahler Saal

CIVITAS/CORE in der Praxis – Use Cases, Wirkung und konkrete kommunale Mehrwerte

Workshopleiter:

Mathias Renner, Community Manager CIVITAS/CORE Civitas Connect e. V.

Wie wird CIVITAS/CORE eingesetzt? Das zeigen Anwenderinnen und Anwender in diesem Workshop.

Teil 1:
Freuen Sie sich auf eine Vielzahl von Kurzvorstellungen von Use Cases aus Bundesländern, Kommunen, Stadtwerken und kommunalen Betrieben aus ganz Deutschland.
Der Fokus liegt auf praxisnahen Einblicken und Erfahrungen – kompakt & anschaulich.

Teil 2:
Es wird die Möglichkeit geben, mit den Use-Case-Vorstellenden direkt ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und sich einzelne Lösungen bei Interesse auch näher erläutern oder demonstrieren zu lassen.

Was nehmen Teilnehmer mit:
• In kurzer Zeit einen Überblick über die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten von CIVITAS/CORE in vielen kommunalen Aufgabengebieten
• Motivation zur Nachnutzung vorgestellter Use Cases (das ist meist gut möglich dank Open Source!)
• Inspiration für die Umsetzung neuer Use Case Ideen
• Direkter Erfahrungsaustausch mit Use Case Erstellern

Unsere Partner

Hauptsponsor

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Unser Beratungsansatz ist einzigartig: Gemeinsam mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden arbeiten wir side-by-side und nutzen unser internationales Open Consulting Netzwerk. Auf diese Weise entstehen originelle und pragmatische Lösungen. Mit einer leistungsstarken Kombination aus Kreativität und Pragmatismus verbinden wir Menschen, Technologie und Strategie. Dieses Vorgehen gibt uns ein klares Profil und lässt sowohl unsere Kunden als auch unsere Mitarbeiter*innen den Unterschied in der Zusammenarbeit mit uns erleben.
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Partner und Sponsoren

Seit über 25 Jahren ist items erfolgreich als Full-Service-Dienstleister für die Versorgungsbranche und den Mobilitätssektor aktiv. Wir bieten Lösungen in den Bereichen IT-Infrastruktur, Beratung mit Fokus auf Kooperationsplattformen sowie die Integration von IoT-Technologien, Smart-City-Lösungen und KI-Produkten. 

Zusätzlich bieten wir Cloud-Services, SAP-Anwendungs- und Beratungslösungen sowie ein breites Spektrum an Prozessdienstleistungen, einschließlich RPA (Robotic Process Automation).

items entwickelt kooperative Lösungen für Smart Cities, insbesondere im Ressourcenmanagement von Wasser und bei der Optimierung von Fernwärmenetzen. Als Initiator von Kooperation und Vernetzung schafft items die Grundlage für eine gezielte operative Zusammenarbeit zwischen Energieversorgungsunternehmen sowie für den strategischen Austausch auf städtischer und regionaler Ebene.

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79798 Jestetten

+49 202 6094172

Stetig && Wandel (S&&W) ist ein Verbund spezialisierter Technologiepartner für den Aufbau souveräner, resilienter urbaner Datenplattformen. Aktuell setzt S&&W diese Kompetenzen für den Großteil der Entwicklung von CIVITAS/CORE V2 sowie den Betrieb und die Weiterentwicklung der V1 für Kommunen ein. Von Architektur und Beratung über Entwicklung und Integration bis hin zu Betrieb und IT-Security deckt S&&W das gesamte Leistungsspektrum aus einer Hand ab – herstellerunabhängig und auf Basis offener Standards und Open Source.

rku.it GmbH Als Service-Provider von IT-Lösungen bietet rku.it seit 1961 vorrangig in der Versorgungs- und Verkehrswirtschaft zuverlässige sowie zukunftsorientierte Outsourcing- und Beratungsleistungen. Das Portfolio reicht von der Bereitstellung und dem Betrieb von IT-Infrastrukturen und Cloud-Services bis hin zur Anwendungsberatung und dem Business Process Outsourcing auf Basis einer neuen IT-Plattform.

Lassen Sie in einer App das Gefühl von Zuhause entstehen. Stadt App NEU gedacht!

Begeistern Sie die Menschen in ihrer Region mit einer digitalen Anlaufstelle, die zeigt, was ihre Stadt ausmacht – lebendig, inspirierend und intuitiv und – unabhängig, strukturiert, und frei von kommerziellen Algorithmen.

Unser modularer Baukasten für digitales Stadtmarketing und effektive regionale Kommunikation ermöglicht eine einfache und schrittweise Umsetzung, bei der Sie die volle Kontrolle über die Inhalte haben.

Seit fünf Jahren entwickeln wir aus einer Hand Technik und Content-Formate und betreiben die Plattform komplett in unserer Heimatstadt Wuppertal und unserer Partnerstadt Saarlouis.

Unser neuer City-Filter macht Bliggit jetzt in kurzer Zeit auch für Ihre Stadt oder Region nutzbar.

Was uns auszeichnet:

– Einzigartige Content-Formate, die Menschen emotional abholen
– Einfache Bedienung, basieren auf den besten UX-Standards
– Zugang zu digitalen Services und allen regionalen Partnern
– Echtzeit-Dashboard mit Kennzahlen über die Nutzung
– „Full-Service“-Paket inkl. fortlaufender Plattformentwicklung

Unser Anspruch: Eine Plattform, die sich permanent mit den globalen Trends weiterentwickelt, mit einer App, die die Menschen dauerhaft emotional und nutzenstiftend begeistert.

Wir sind überzeugt, dass ein Zugehörigkeitsgefühl des Einzelnen zur Gemeinschaft vor Ort durch eine regionale Plattform enorm wachsen kann.

Unser bisheriger Erfolg

– Über 60.000 aktive Nutzer*innen allein in Wuppertal
– Über 650 zufriedene Partnerunternehmen & Stakeholder
– Fortlaufende Weiterentwicklung
– Saarlouis als unsere erste Partnerstadt

Gerne beraten wir Sie in einem kostenlosen Workshop zu den Möglichkeiten für Ihre Region.

Seit über 75 Jahren bereiten die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) den Weg für eine nachhaltige und digitale Versorgung und Mobilität. Die WSW-Unternehmensgruppe deckt die Geschäftsfelder Energieversorgung, ÖPNV, Trinkwasserproduktion, Energieleistungen und Stadtentwässerung ab und gehört zu den größten Arbeitgebern und Ausbildungsbetrieben in Wuppertal. Rund 3.500 Beschäftigte sorgen dafür, dass die kommunale Daseinsvorsorge der Menschen und Unternehmen in der Region gewährleistet ist – an 365 Tagen im Jahr.

Die WSW treiben die Gestaltung der Energie- und Verkehrswende aktiv voran, entwickeln nachhaltige und innovative Produkte für die Zukunft und übernehmen Verantwortung für den Umwelt- und Klimaschutz. Darüber hinaus beteiligen sich die WSW am bürgerschaftlichen Engagement für soziale Projekte, Sport, Kultur und Wissenschaft. Für heute und morgen. Für Wuppertal.

Wuppertal hat sich 2021 erfolgreich für das Förderprogramm ≫Smart Cities made in Germany≪ beworben und ist eines von 73 Modellprojekten. Seit dem Start des Förderprojektes wurden Beteiligungsworkshops mit Bürger*innen und Expert*innen organisiert, erste kleinere Digitalisierungsprojekte umgesetzt sowie die Smart City Strategie verabschiedet. Aktuell werden drei Kernprojekte umgesetzt: DigiTal Zwilling, Smart Waste Tal und Gesundes Tal. Alle drei Projekte verbindet das Ziel, Wuppertal zu einer vernetzten, digitalen und nachhaltigen Stadt zu gestalten, in der Menschen gerne leben.

Das Kompetenzzentrum innovative Beschaffung (KOINNO) wird im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) durchgeführt.

Ziel des Kompetenzzentrums ist es, die Innovationsorientierung der öffentlichen Beschaffung in Deutschland dauerhaft zu stärken und den Anteil der Beschaffung von Innovationen am Gesamtvolumen des öffentlichen Einkaufs in Deutschland zu erhöhen.

Die Förderung von Innovationen im öffentlichen Beschaffungswesen ist ein wichtiges Element der Wirtschafts-, Energiepolitik in Deutschland. Ziele wie Ressourcenschonung und Energieeffizienz sind un­trennbar mit Innovationen verbunden.

Diese Ziele können nicht nur durch eine angebotsorientierte Politik, wie die Förderung von Forschungs- und Innovationsvorhaben, erreicht werden, son­dern auch nachfrageseitig durch den öffentlichen Einkauf von innovativen Produkten, Systemlösungen und Dienstleistungen.

Hier setzt das KOINNO mit seinen kostenlosen Angeboten und Services an: Beschaffungsstellen sollen zum einen bei der organisatorischen Umstrukturierung (z.B. hin zu einem zentralen und strategischen Einkauf) beraten sowie zum anderen beim Erwerb von neuen Produkten, Dienstleistungen und Systemlösungen unterstützt werden. Ein Fokus liegt dabei auf der Vermittlung von Kompetenzen im Vergaberecht und von modernen und innovativen Vergabeverfahren. Auch die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Auftraggebern jeglicher Ebene (Kommunen bis Bundesministerien) und Startups bzw. kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) ist dabei ein Schwerpunkt.

Medienpartner

Unabhängig, fachkompetent und mehrfach ausgezeichnet: Seit über 70 Jahren ist die ZFK der unverzichtbare Wegbegleiter für die Energie- und Versorgungswirtschaft in Deutschland. Als European Newspaper of the Year 2026 stehen wir für Qualitätsjournalismus, der die Branche nicht nur informiert, sondern vernetzt.

Wir berichten täglich über die entscheidenden Säulen der Daseinsvorsorge: Wasser, Energie, Entsorgung, Mobilität und Digitalisierung. Dabei begleiten wir politische Vorhaben von der EU bis in die Kommunen und bereiten komplexe Gesetze und Best Practices verständlich für über 45.000 Leser:innen auf.

Mit den ZFK Briefings und Abonnements, dem führenden Stellenmarkt der Branche und dem ZFK Frauennetzwerk liefert die ZFK neben der monatlichen Print Ausgabe vielfältige und passgenaue Angebote für die gesamte Branche. Jetzt kennenlernen.

Übernachtung

Sie benötigen für die CIVI/CON eine Übernachtungsmöglichkeit? Dann buchen Sie diese gerne in folgendem Hotel über unser Abrufkontingent.

Abrufkontingent: Die Zimmer sind bis zum 01.07.2026 unter dem Stichwort „CIVI/CON“ abrufbar. 

Preise: Pro Übernachtung fallen Kosten in Höhe von 135,00 € an.
Die Preise gelten inklusive Frühstück, zzgl. 5% Infrastrukturförderabgabe.

Zimmer: Die Zimmer stehen am Anreisetag ab 15:00 Uhr und am Abreisetag bis 12:00 Uhr zur Verfügung.

Vienna House

Vienna House Easy by Wyndham Wuppertal, Auf Dem Johannisberg 1, 42103 WuppertalT +4920249670
info.easy-wuppertal@hrg-hotels.com
zur Website des Hotels

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Veranstaltungsort

Die CIVI/CON findet in der einzigartigen Atmosphäre der Historischen Stadthalle Wuppertal statt, die als eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt eine besondere Symbolik besitzt. Der reizvolle Kontrast zwischen dem historischen Gebäude auf der einen Seite, und dem zukunftsgerichteten Thema der Smart City-Lösungen und -Umsetzungen auf der anderen Seite schafft eine inspirierende Dynamik. Der Veranstaltungsort befindet sich auf dem Johannisberg im Süden des Stadtteils Elberfeld unweit der Innenstadt und des Wuppertaler Hauptbahnhofs. Die Lage ist optimal für eine komfortable Anreise sowie mit dem PKW als auch mit Öffentlichen Verkehrsmitteln. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in der direkten Nachbarschaft der Historischen Stadthalle Wuppertal.

Anfahrt

Historische Stadthalle Wuppertal 
Johannisberg 40, 42103 Wuppertal

Anreise: Ihre Anreise zur Historischen Stadthalle Wuppertal

Exklusiv für Teilnehmende der CIVI/CON
Gestalten Sie Ihre Event-Anreise deutschlandweit komfortabel, nachhaltig und günstig. Mit den DB Event-Angeboten profitieren Sie gleich mehrfach:

–  Attraktive Preisvorteile: Günstiger Einstiegspreis bereits ab 16,19 Euro
– Flexibel kombinieren: Profitieren Sie vom zusätzlichen BahnCard-Rabatt
– Nachhaltigkeit garantiert: An- und Abreise in den Zügen der Deutschen Bahn mit 100 % Ökostrom
– Zeit effektiv nutzen: Arbeiten oder Entspannen Sie auf Ihrer Reise Buchen Sie jetzt online, sehen Sie alle DB Event-Angebote auf Ihrer Wunschstrecke und sichern Sie sich Ihr günstiges Ticket.
Bei der Fahrkartenkontrolle im Zug müssen Sie Ihr CIVI/CON Ticket vorzeigen.

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